Magersucht - Brauche dringend Rat!!

Gast

Hallo, liebes Forum!

Ich bin Saskia (18) und ich schreibe wegen meiner älteren Schwester Helena (20), die (vermutlich) magersüchtig ist. Helena ist 1,73 cm groß, also nicht gerade klein und sie wog immer ca. 65 Kilo, was für ihre Größe okay war. Vor etwas mehr als einem halben Jahr beschloss sie dann, etwas abzunehmen, was anfangs gut war und ihr auch wirklich gut stand. Unser Vater wollte auch abnehmen (er war übergewichtig, heute ist er im oberen Normalbereich), also haben meine Schwester und mein Vater zusammen auf die Kalorien geachtet, Sport gemacht, gesund gegessen etc. Unsere Mutter und ich sind auch öfters essen gegagen, weil Papa und Helena zusammen irgendwelche Diät-Suppen oder Salate ausprobiert hatten, auf die wir keine Lust hatten.

Helena nahm dann sehr schnell sehr viel ab. Papa hatte schon längst wieder aufgehört, da zählte sie immer noch Kalorien wie verrückt. Sie hat richtige Listen, wo sie alles einträgt, was sie isst, wie viele Kalorien das hat, was sie verbraucht hat und wie viel sie wiegt. Sie wiegt sich jeden Tag und es wird jeden Tag weniger.

Sie sagt, sie fühlt sich dick, wenn sie mich oder unsere Mama sieht. Früher hat das evtl. gestimmt, weil Mama und ich beide sehr schlank sind und nicht zunehmen, obwohl wir nicht auf die Kalorien achten. Helena musste hingegen schon immer aufpassen, aber sie war nie dick oder übergewichtig.

Heute ist Helena sowieso viel dünner als ich oder als Mama. Sie wiegt nur noch 50 Kilo, Tendenz sinkend. Heute hatte sie 49 komma irgenwas am Morgen und sie hat fast Luftsprünge gemacht. Unsere Eltern machen sich riesige Sorgen und sagen immer, dass wieder Schluss sein muss mit der Abnehmerei, aber Helena sagt, ihr Ziel sind 45 Kilo und danach hört sie auf. (Das hat sie bei 55 und 50 auch schon gesagt). Unsere Eltern wollten Helena schon zum Arzt schicken, aber sie ist ja volljährig und man kann sie ja nicht zwingen...

Unsere Tante ist Frauenärztin und hat Helena auch über die Folgen aufgeklärt, aber sie denkt, sie ist dick. Niemand kann was machen dagegen, was sollen wir nur tun?

Nach dem Essen hat Helena auch schon ein paar mal erbrochen, sie nimmt auch Abführmittel und so was. Aber sie ist ständig am Kochen, kauft Kochbücher und backt Kuchen... Aber sie isst eben nie etwas davon.

Hat jemand Erfahrungen bzw. weiß, was man bei einer (volljährigen) Magersüchtigen tun kann??

Danke!

Saskia

Antworten

Gast

Danke Nela, und vor allem Marienette, du hast wirklich toll geholfen!

Carina: "kurz magersüchtig"? "Zwei (!) Kilo?" Tut mir leid, aber wenn es ein so kurzer Zeitraum ist, dann ist es keine Magersucht!! Magersucht ist wie der Name schon sagt eine SUCHT, mit der man nicht mal eben wieder aufhören kann. Ich selbst habe einmal ein halbes Jahr lang Diät gehalten und dabei 10 Kilo angenommen, wirklich immerzu ans Essen gedacht, und dennoch war es keine Magersucht, denn ich konnte von selbst wieder damit aufhören. Das was du hier behauptest, ist eine Beleidigung für alle, die wirklich LEIDEN, denn es ist eine KRANKHEIT. Meine Schwester könnte niemals von selbst wieder aufhören, DU konntest das scheinbar ja.

ICD-10-Diagnosekriterien für Anorexia nervosa

Tatsächliches Körpergewicht mindestens 15 % unter dem zu erwartenden Gewicht oder Body-Mass-Index von 17,5 oder weniger (bei Erwachsenen)
Der Gewichtsverlust ist selbst herbeigeführt durch Vermeidung von hochkalorischer Nahrung und zusätzlich mindestens eine der folgenden Möglichkeiten:
selbstinduziertes Erbrechen
selbstinduziertes Abführen
übertriebene körperliche Aktivität
Gebrauch von Appetitzüglern und/oder Diuretika
Körperschemastörung in Form einer spezifischen psychischen Störung
Endokrine Störungen, bei Frauen manifestiert als Amenorrhoe, bei Männern als Libido- und Potenzverlust
Bei Beginn der Erkrankung vor der Pubertät ist die Abfolge der pubertären Entwicklung gestört (Wachstumsstopp, fehlende Brustentwicklung)


Und? Denkst du immer noch, du warst mal kurz magersüchtig?

Gast

Hallo erstmal,
magersucht ist (wie viele nicht wissen) eigentlich gar kein körperliches problem. D.h. man kann vielleicht 1,70m groß sein und 40 Kilo wiegen und trotzdem nicht magersüchtig sein bzw. 1,70m und 100 kilo sein und trotzdem magersüchtig. Magersucht ist eine Krankheit, die im Kopf entsteht und die man sozusagen nicht direkt am Körpergewicht messen kann!
Meist wird man magersüchtig, weil man andere Probleme hat und nicht wirklich weil man sich dick fühlt. Sie versucht durch die Magersucht Kontrolle zu verlangen..
Ich kenne mich nicht so aus wie ein Profi auch wenn ich selbst nur kurz magersüchtig war (aber ich habe nur 2 kilo abgenommen!) aber ich musste ständig ans essen denken.
Rede mit einem therapeuten und such hilfe bevor es zu spät ist!!!!!!!!!!!!!!!!

Gast

Bevor Sie jemanden auf eine vermutete Eßstörung ansprechen, sollten Sie sich zunächst informieren. Zu viele Menschen glauben, daß es bei einer Eßstörung nur um Essen und Gewicht geht, während sie in Wirklichkeit nur das Symptom für tieferliegende Probleme ist. Es folgt eine Liste mit einigen Punkten, sie Sie sich ins Gedächtnis rufen sollten, wenn Sie jemanden ansprechen:

Vermeiden Sie es, über Essen oder Gewicht zu reden; darum geht es eigentlich nicht.
Versichern Sie dem Betreffenden, daß er nicht alleine ist, und daß Sie ihn gerne haben und ihm, wo immer Sie können, helfen wollen.
Ermutigen Sie den Betreffenden, Hilfe anzunehmen.
Zwingen Sie den Betreffenden niemals, etwas zu essen.
Gehen Sie nicht auf das Körpergewicht oder das Aussehen des Betreffenden ein.
Machen Sie dem Betreffenden keine Vorwürfe, und werden Sie ihm gegenüber nicht zornig.
Seien Sie geduldig, eine Heilung braucht Zeit.
Machen Sie Mahlzeiten nicht zu Schlachtfeldern.
Hören Sie dem Betreffenden zu, geben Sie keine übereilten Meinungen oder Ratschläge ab.
Versuchen Sie nicht, die Rolle eines Therapheuten zu übernehmen. Sie sind keiner!

Es ist wichtig, daran zu denken, daß wenn Sie jemanden das erste Mal auf eine vermutete Eßstörung hin ansprechen, der Betreffende mit Angst oder Unmut reagieren oder alles abstreiten könnte. Beharren Sie dann nicht auf dem Thema. Lassen Sie den Betreffenden nur wissen, daß Sie für ihn da sind, wenn er darüber sprechen will. Es kann aber notwendig werden, daß Sie handeln müssen, wenn die Gesundheit des Betreffenden extrem gefährdet ist. In diesem Fall sollten Sie mit einem Arzt und mit den Angehörigen des Betreffenden über die weitere Vorgehensweise sprechen.

Es ist erschreckend, jemandem, den Sie gerne haben, dabei zuzusehen, wie er sich langsam selber umbringt. Vermutlich leiden Sie selber unterAnspannung, Furcht, einem schlechten Gewissen oder sind verwirrt. Wie sehr Sie sich auch bemühen zu helfen, Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß die Entscheidung, sich helfen zu lassen, beim Betreffenden liegt. Sie können ihn nicht dazu zwingen.

Sie müssen auch darauf achten, was sie zum Betreffenden sagen. Es folgt eine Liste mit einigen Bemerkungen, die Sie besser nicht machen, weil sie normalerweise genau das Gegenteil von dem bewirken, was beabsichtigt war.

"Setz' dich einfach hin und iß wie ein normaler Mensch." Wenn das so einfach wäre, würde er das tun. Machen Sie sich klar, daß es tieferliegende emotionale Konflikte gibt, die ihn vom "normalen" Essen abhalten.
"Warum tust Du mir das an?" Er tut das nicht Ihnen an, sondern sich selber. Eine solche Bemerkung führt nur dazu, daß er sich noch schuldiger und verunsicherter fühlt.
"Du siehst gut aus, du hast zugenommen." Der Betreffende hört nicht "Du siehst gut aus", sonder nur "Du hast zugenommen", und glaubt, daß er fett ist.
"Machst Du Fortschritte?" Während einer Therapie führt ein solcher Kommentar dazu, daß der Betreffende glaubt, keine zu machen, sondern vielmehr versagt hat.
"Ich helfe Dir dabei, wieder Fett anzusetzen." Die Worte "Fett ansetzen" sind für eine Person, die unter einer Eßstörung leidet, sehr furchterregend. Solche Kommentare können viel Schaden anrichten.
"Behältst Du etwas bei Dir?" oder "Wann hast Du dich das letzte Mal übergeben?" Sich zu übergeben verursacht Schuldgefühle und Scham. Jemandem diese Fragen zu stellen kann dazu führen, daß diese Gefühle zurückkehren und wieder erfahren werden.
"Du siehst fürchterlich aus." Vermeiden Sie Kommentare zum Aussehen des Betreffenden. Er ist bereits besessen von seinem Körperempfinden und kann keine negativen Bemerkungen brauchen.
"Du ruinierst deine Familie." oder "Du bist schuld, daß es Deiner Mutter jetzt so schlecht geht, weil sie sich immer Sorgen um Dich machen muß. Und zusehen muß, wie Du Dich langsam umbringst." Dieser Kommentar verursacht nur noch mehr Schuldgefühle. Er motiviert den Betreffenden nicht dazu, etwas zu essen, sondern treibt ihn noch tiefer in die Eßstörung.
"Was hast Du heute gegessen?" Diese Frage führt den Betreffenden in die Zwangslage, entweder zu lügen, um Ihnen eine Freude zu machen (und sich deswegen noch schlechter zu fühlen), oder die Wahrheit zu sagen (und sich ob des Versagens schlecht zu fühlen).
"Wenn Du glaubst, fett zu sein, was bin ich denn dann deiner Meinung nach?" Auch wenn der Betreffende untergewichtig ist, fühlt er sich fett und siehst seinen Körper auch so im Spiegel. Das hat nichts mit der Wahrnehmung und Beurteilung anderer Personen zu tun. Gegenüber einer Person mit einer Eßstörung spricht man am besten weder Figur noch Gewicht an.
"Komm schon und iß das. Du kotzt es ja sowieso wieder raus." Eine solche Bemerkung ist grausam und unsensibel. Der Betreffende fühlt sich sowieso schon schlecht wegen seiner Eßstörung. Wenn Sie nichts positives sagen können, sagen Sie besser gar nichts.
"Ich wünschte, ich hätte dieses Problem." oder "Ich wünschte, ich hätte einen Tag lang Magersucht." Nein, das tun Sie nicht. Der Betreffende muß sich jeden Tag mit seiner Eßstörung auseinandersetzen. und weiß, wie schlimm es ist, darunter zu leiden.
Zu dieser Bemerkung hat uns Cleo den folgenden Brief zur Verfügung gestellt: Danke, Cleo.

Hey du!

Wahrscheinlich fragst du dich jetzt, warum grade ich dir einen Brief schreibe, aber ich glaube, so kriege ich das, was ich dir sagen will besser rüber. Du hast gestern gesagt, du würdest gerne mal für eine Woche magersüchtig sein. Normalerweise ignoriere ich solche kommentare einfach, aber bei dir, ich denke einfach, dass DU irgendwie leicht in eine Eßstörung reinrutschen könntest..also, pass auf dich auf! Wenn es ginge, würde ich sofort für eine Woche mit dir tauschen: Du bekommst meine Magersucht und ich lebe eine Woche mal *normal*

Magersucht bedeutet nicht einfach nur mal abzunehmen, sondern du zerstörst dir deinen Körper und auch dein Leben..nach 9 jahren mit meiner ES weiss ich das zu gut..es ist ein täglicher, anstrengender Kampf.. (aber bitte behalte das mit meiner Magersucht für dich, ein paar in der Klasse wissen zwar davon, aber es soll nicht jeder wissen)

Puh, das ist jetzt doch länger geworden, dabei wollte ich doch einfach nur sagen: Pass auf dich auf!!!!

Ciao

"Für jemanden mit einer Eßstörung langst Du aber ganz schön zu." Kaum zu glauben, daß es Leute gibt, die solche Kommentare abgeben. Diese Bemerkung ist sehr unsensibel und kann dazu führen, daß der Betreffende ob des zu sich genommenen Essens in Panik verfällt und sich anschließend übergibt.
"Du siehst wieder so gesund aus, nicht mehr so dürr." Für den Betreffenden heißt das, daß er fett geworden ist, auch wenn er in Wirklichkeit viel gesünder und besser aussieht. Am besten machen Sie gar keine Bemerkungen zu Aussehen oder Gewicht.
"Ich wünschte, ich hätte deine Disziplin. Ich habe schon zig-mal erfolglos versucht, abzunehmen. Was ist dein Geheimnis?" Das Geheimnis ist eine Eßstörung, und die wünschen Sie sich bestimmt nicht. Jedenfalls nicht, wenn Sie wüßten, mit welchen seelischen und körperlichen Leiden sie verbunden ist.
"Er/Sie ist jetzt zu dürr, aber sie wird schon wieder zulegen." Wenn Sie beabsichtigen, den Betreffenden zu erschrecken, dann haben Sie vermutlich Erfolg damit. Ansonsten ist es keine gute Idee, eine derartige Bemerkung zu machen, die den Betreffenden eher in Panik versetzt und veranlaßt, noch mehr Gewicht zu verlieren.
"Ich halte das nicht mehr aus. Womit soll das nur enden?" Es ist sehr schwierig, jemandem, den man gerne hat, dabei zuzusehen, wie er sich selbst langsam zerstört, aber eine solche Bemerkung kann noch mehr Schaden anrichten. Es ist besser, sich Unterstützung von außerhalb zu verschaffen, als sich am Betreffenden abzureagieren. Sonst verstärken sich seine Schuldgefühle nur noch mehr, und er glaubt vielleicht, das Essen nicht zu verdienen.
"In 6 Monaten ist das ganze vorbei." Sie können kein Zeit-Limit setzen. Die Behandlung und Heilung kann von Fall zu Fall sehr lange dauern, deshalb sollten Sie Geduld aufbringen. Sonst setzen sie den Betreffenden noch mehr unter Druck.
"Hör' auf, Dir selber leid zu tun." Die betreffende Person leidet nicht unter Magersucht, weil sie sich leid tut. Es gibt tieferliegende Probleme, die sich damit ausdrücken.
"Jetzt reiß Dich endlich zusammen." Von einer Eßstörung zu genesen ist nicht so einfach. Bevor Sie einen solchen Kommentar abgeben, versuchen Sie sich über die Eßstörung zu informieren und wie Sie bei der Bewältigung helfen können.
"Du siehst aus, als ob Du AIDS hättest." Sie sollten Kommentare über das Aussehen grundsätzlich vermeiden, derartig unsensible obendrein.
"Was werden Deine Freunde bloß denken?"
"Du machst das nur, um Aufmerksamkeit zu erregen." oder "Du willst bloß im Mittelpunkt stehen."
"Für jemanden mit Magersucht bist Du aber ganz schön kräftig/nicht dünn genug"
"Jetzt hör doch auf, Dir das ständig einzureden"
"Das ist doch nur eine sache der einstellung"
"Also Magersucht sieht man Dir aber gar nicht an...."
"Du ißt bloß nichts, um uns (Eltern) unter Druck zu setzen und zu erpressen."
"Du bist selbst Schuld, weil Du Dir nicht helfen lassen willst."
"Wir (Eltern) haben alles versucht und das hat uns viel Geld gekostet. (z.B.bei Privatpatienten)"
"Du willst Dir ja nicht helfen lassen."
"Wir werden jeden Tag dein Gewicht kontrollieren."
"Du willst Dich umbringen, um uns zu erpressen."
"Wir haben Dir Geschenke versprochen und gemacht, aber Du hast uns nur ausgetrickst und nicht an die Abmachungen gehalten."
"Du ruinierst unseren Ruf in der kleinen Stadt."
"Mit Dir können wir uns ja nicht mehr öffentlich zeigen."
"Die Leute Reden schon über uns."
"Du bist schon Stadtgespäch."

Wenn Sie ähnliche Kommentare über sich ergehen lassen mußten oder müssen, von denen Sie glauben, daß sie unangebracht sind, können Sie diese gerne an den Webmaster mitteilen. Die Liste wird dann entsprechend erweitert.

Jemand mit einer Eßstörung hat die besten Heilungschancen, wenn sein Umfeld aus Personen besteht, die ihm Rückhalt und Unterstützung geben. Die Heilung dauert lange und ist mit viel Arbeit verbunden. Aber mit der richtigen Behandlung, die aus Individual-, Gruppen und Familientherapie, Selbsthilfegruppen und medizinischer und Ernährungsberatung bestehen kann, kann die Eßstörung überwunden werden.

Den betroffenen Familien sei auch dazu geraten, sich Unterstützung zu suchen. Der Umgang mit jemandem, der unter einer Eßstörung leidet, kann frustrierend und emotionell belastend sein. Durch diese schwierige Zeit kann ein Therapeut oder eine Selbsthilfegruppe helfen.

Vielleicht konnte ich dir helfen! lg, mit 6 Babys

Gast

Ich würde ihr sagen, dass ich und unsere Eltern uns so riesige Sorgen machen und Nachts kein Auge zu kriegen. Das sie euch zu liebe zum Arzt gehen soll und das ihr auch geholfen werden muss. Meine Schwester war auch magersüchtig. Sie musste 2 Jahre in eine Klinik wo ihr beigebracht wurde, wieder richtig zu essen.

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